szmmctag

Archiv der Einträge: 21 April, 2011
  • Das Leyengedicht

    Die Kinder, die Kinder, ich kann‘s nicht mehr hören,
    es kommt mir so vor, als ob Sie drauf schwörn.

    Sie lügen den Betroffenen dreist ins Gesicht,
    doch wir wissen was Ihre Fratze verspricht!

    Elend, Armut das volle Programm,
    wollen Sie verkaufen mit ihrem Tamtam.

    Wie kann man mit Betrug und Hohn,
    denn Kinder aus der Armut holn!?

    Ich nenne das täuschen, tricksen und tarnen,
    davor kann man die Menschen nur warnen.

    Ich bin es leid Ihre Lügen auf die Sie so schwörn,
    stets und ständig in den Medien zu hörn!

    Ich hoffe auch das Bundesverfassungsgericht,
    erkennt bald Ihr arrogantes Lügengesicht!


    Pinoculla

  • Über Dresden lacht die Sonne, über den Rest die ganze Welt

    Übernommen vom  Nachrichtenspiegel online das unabhängige Bloggermagazin!

     

    Sehr geehrter Herr Frank Steffel ( Mitglied des Bundestages Fraktion CDU/CSU)

    Betrifft: “Bildungsgutscheine lassen sich nicht versaufen”

    Ihre Unterstellung, Hartz IV Eltern nehmen die Möglichkeit des sogenannte Bildungspaketes nicht war, weil sich die Bildungsgutscheine nicht versaufen und verrauchen lassen, bedarf einer Antwort.
    Sie vermuten, “dass viele Eltern aus Hartz-IV-Familien die Gutscheine nicht wollen, weil sie sich nicht zu Bargeld machen ließen.“. Und weiter stellen Sie fest : “Die Bildungsgutscheine sind ausschließlich für das Wohl der Kinder, man kann sie nicht für Nikotin und Alkohol benutzen“.

    Es bleibt festzustellen, dass Sie dies vermuten, beweisen können Sie Ihre Aussagen nicht. Oder schließen sie hier von sich auf andere?
    Für Sie ist also die Mehrheit der Hartz IV Bezieher anscheinend Alkoholiker, Nikotin-Abhängige und verantwortungslose Eltern.
    Das kann nur ein Bundestagsabgeordneter sagen, welcher jeden Monat durch einen Griff in die Tasche der Steuerzahler Abgeordneten Bezüge in seine eigene Tasche stecken kann, egal was er für einen Schwachsinn von sich gibt. Ihre Wortmeldung könnte auch darin begründet sein, dass Sie als Totalversager 2001 im Berliner Wahlkampf gegen Klaus Wowereit (SPD) antraten. Doch Ihre Strategie,sich als “Kennedy von der Spree” zu vermarkten, ging nicht auf. Für die CDU holten Sie 2001 nur knapp 24 Prozent der Stimmen, Wowereit siegte mit knapp 30 Prozent (für den hab ich auch nichts übrig).
    Und noch ein Hinweis bezüglich Alkoholabhängiger Hartz IV Empfänger: Diese haben ja leider in ihren Reihen viele prominente Vorbilder. Zum Beispiel Ihren Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder.
    Volker Kauder, “Botschafter des Bieres 2010″ hatte nach dem Fassbieranstich zum Mikrofon gegriffen und den 2700 Gästen berichtet: “Wenn ich ein Achtel Wein im Jahr trinke, dann ist das viel. Aber zwei, drei Weizenbier am Tag -die müssen einfach sein.”
    Ja Herr Steffel, das erklärt so manche Aussage von CDU/CSU Politikern im Deutschen Bundestag, wie Sie einer sind. Vielleicht wäre es ratsam, wenn Politiker im Bundestag sich einen Alkoholtest unterziehen, bevor sie etwas von sich geben.

    Abschließend, möchte ich noch eine der berühmtesten Sprachschätze in der Bundestagsgeschichte, dessen Inhalt keinesfalls aufgrund zu hoher Komplexität missverstanden werden konnte, von Ex-Außenminister Joschka Fischer (B90/Grüne) wiedergeben, welcher in abgewandelter Form für den EINEN oder ANDEREM Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und FDP zutreffen ist:
    „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“.

    (Quelle)

  • Von der Leyen muss sofort umsteuern

    „Die Mogelpackung „Bildungspaket“ wird durch verspätete Briefe an Eltern oder gar Schuldzuweisungen nicht besser“, erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Diana Golze, zu den neuerlichen Versuchen der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, das Chaos in der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes unter Kontrolle zu bringen. Golze weiter:

    „Die Ministerin muss endlich anerkennen, dass ihr Bildungspaket an der Lebenswirklichkeit der Kinder vorbeigeht. Angebote der Kinder- und Jugendhilfe, wie sie Kinder und Jugendliche als unterstützende und begleitende Förderung benötigen, lassen sich nicht in statistische Abrechnungsvorgaben pressen.

    Wer monatelang die Betroffenen derart verunsichert und verwirrt, wie es von der Leyen mit dem Hin und Her bei der Hartz IV Reform getan hat, sollte sich dann hüten, mehr Eigenverantwortung bei den betroffenen Eltern einzufordern. In der Absicherung der Informationspflicht trägt zunächst erst einmal sie selbst und niemand sonst die Verantwortung.

    DIE LINKE bleibt dabei: Das Bildungspaket ist von vornherein falsch gedacht. Leistungen für Bildung und Teilhabe gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen und damit über den Regelsatz ausgezahlt.“

    Quelle

    Ist ja alles schön und gut. Ich bin es aber leid, dass von den Linken immer nur das übliche bla bla kommt und sich aber rein gar nichts  ändern! Es sind immer schöne Reden von den Linken, aber bei diesen Reden bleibt es dann auch!

  • Informationspflicht zum Bildungs-und Teilhabepaket laufen als Spot im Kino!

    Es ist nicht zu fassen!
    Frau von der Leyens perfide PR- Strategie mit ihren heile Welt Videos laufen doch tatsächlich als Spot im Kino!

    Wenn man bedenkt, wie viel so ein Kinobesuch kostet, dann fragt man sich, wen will sie damit erreichen ? Das eigentliche Zielpublikum (Eltern, die Hartz IV, ALG2-Bezieher) sicherlich nicht!!

     

     


  • Die Linke: Sanktionen bei Hartz IV aussetzen

    DIE LINKE: Sanktionen bei Hartz IV aussetzen: Terminverstöße rechtfertigen keinen ALG II Leistungsentzug

    21.04.2011

    Die Linke Fraktion im Regionalverband Saarbrücken hat sich dafür ausgesprochen, die Sanktionen und Leistungskürzungen gegen Hartz-IV-Beziehende auszusetzen. „Die Kürzungskeule“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Manfred Klasen, müsse so lange ausgesetzt werden bis die Hartz-IV-Regelungen durch ein „menschliches“ Leistungs- und Vermittlungsgesetz ersetzt würden.

    Manfred Klasen, der auch Mitglied der Trägerversammlung des Jobcenters Saarbrücken ist, verweist auf die schwerwiegenden Folgen, die mit der teilweisen oder gänzlichen Streichung von Leistungen verbunden seien. Dies könne, insbesondere auch bei Jugendlichen und Heranwachsenden, zu Obdachlosigkeit, Verelendung und zu Gesetzesverstößen führen.

    Es müsse bedacht werden, dass die Personen auch ohne staatliche Leistungen irgendwie weiterleben müssten. Die damit verbundenen Folgen für die Betroffen, wie für die Gesellschaft, seien nicht zu unterschätzen. Schon jetzt müssten sich landauf landab dutzende von Hilfsorganisationen auch mit den Folgen der unverantwortlichen Sanktionspolitik herumschlagen. Diese Einrichtungen würden in der Regel neben Spenden mit öffentlichen Mitteln am Leben erhalten.
    Zudem zeige eine Sanktionsquote von gerade einmal 2,6 Prozent, dass die Arbeitsmoral unter den Arbeitslosen offensichtlich sehr hoch sei. „Terminversäumnisse“, die für einen großen Teil der Sanktionen verantwortlich sind, „berechtigten nie und nimmer zum Entzug der Grundsicherung für arme Arbeitslose“, so Klasen.

    Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz forderte erneut flächendeckende Mindestlöhne und ein Ende des Missbrauchs in der Leiharbeit. Zudem müssten die Zumutbarkeitsregelungen bei der Aufnahme von Arbeit wieder verbessert werden. Derzeit sei gesetzlich alles zumutbar, was nicht offensichtlich krank mache oder moralisch verwerflich sei.
    „Bei ausreichendem Mindestlohn, der Eindämmung von Leiharbeit und Minijobs sowie zumutbaren Arbeitsbedingungen sind Sanktionen und entsprechende Drohungen gegen Hartz-IV-Beziehende gegenstandslos.“ (pm)

    Quelle: Gegen Hartz

  • Frohe Ostern !

    Ich wünsche Euch allen Frohe Ostern !

    Untern Baum im grünen Gras
    sitzt ein kleiner Osterhas`!
    Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
    Macht ein Männchen, guckt hervor.
    Springt dann fort mit einem Satz
    Und ein kleiner frecher Spatz
    Schaut jetzt nach, was denn dort sei.
    Und was ist´s? Ein Osterei!


     

    ostern1

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(Theodor W. Adorno)
















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