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Archiv der Einträge: Juni, 2012
  • Ralph Boes im Occupy-Camp - Auszug Hartz-4-Vortrag

    Schaut es Euch an! Hut ab Herr Boes!  Besser kann man es nicht aufzeigen. Ich wünsche mir, dass endlich alle Betroffenen klagen gegen diesen staatlichen, widerwärtigen Irrsinn! Und wir uns endlich besinnen, dass es (noch) ein Grundgesetz gibt, woran sich jeder halten MUSS! Jeder! Auch die Sachbearbeiter in den Argen - "Jobcenter" sollte man das nun wirklich nicht nennen- faseln doch immer "sie handeln nach Gesetz" - dann verdammt noch mal tut es endlich!!!

    Sanktionen, Zwangsarbeit, Sippenhaft und die Eingliederungsvereinbarung verstoßen eindeutig gegen das (noch) vorhandene Grundgesetz und die Menschenrechte!!!

    So langsam sollten doch wohl bei jedem die Alarmglocken läuten und das auf sturm!

    Ach! Was erzähl' ich da. Grund - und Menschenrechte sind doch nicht so wichtig!! Wichtig ist, dass die Nationalmannschaft bei der EM gewinnt um dann endlich wieder das Hupkonzert anstatt die Alarmglocken zu hören. Tse, tse, tse!

    Ich habe absolut nichts gegen Fußball. Aber! Man sollte doch, wenn es um unsere Grundrechte - und Menschenrechte geht, gefälligst genauso zahlreich bei den Demos erscheinen.

     

     



  • Ich sag erst mal Tschüss

    Seit 2008 bin ich nun dabei mit meinem Blog Aufklärung zu betreiben, um die Leute wach zu rütteln. Davor war ich einige Jahre im Forum der „Aktiven Erwerbslosen“, bei „Gegen Hartz“ und versuchte dort, den Menschen so gut wie es mir möglich war zu helfen. Schon des Öfteren bin ich an einem Punkt gelandet, wo ich dachte, es hat doch alles keinen Zweck. Irgendwie hab‘ ich mich aber immer wieder aufgerappelt und war der Meinung weiter machen zu müssen.

    Seit einigen Tagen bin ich an einem Punkt, wo ich weiß, dass ich stets und ständig gegen eine  Wand laufe, die ich und so viele andere nicht zu durchbrechen vermag.  Ich denke, ich brauche einigen, die hier in meinem Blog lesen, nicht zu sagen, was hier in unserem schönen Lande passiert. Ihr wisst ja selbst, dass wir von den Medien und den sogenannten „Eliten“ tagtäglich verarscht werden und die Wirklichkeit eine völlig andere ist. Aber die Mehrzahl hält weiter an diesen Lügen fest und die Mehrzahl wird auch weiter ihre eigenen Schlächter wählen. Solange das Volk sich so leicht gegeneinander aufhetzen lässt und nicht endlich zusammenhält, wird es so weiter gehen wie bisher und es wird sich nichts, aber rein gar nichts ändern.

    Kurz und bündig, ich habe keine Kraft, keine Lust und überhaupt, bin ich völlig ausgebrannt und werde mir jetzt eine längere Auszeit nehmen.  Ich werde mich mal wieder um mich selbst kümmern und warten, entweder auf ein Wunder, oder darauf, dass wir weiter auf den Abgrund zu wandern und nur noch auf den Tritt in den Hintern warten.
    Meinen treuen Lesern sag ich erst mal Dankeschön und ich kann nur hoffen, dass es irgendwann mal zur Wende kommt, wo wir wieder einmal sagen können....

    „Wir sind das Volk“

    Ich wünsche es mir!!!

     



  • Hartz IV als Geschäftsmodell

    Wie findige Menschen  mit und durch  Hartz IV – betroffenen Personen ein lukratives Geschäft machen. Der Fernsehsender „rbb“ zeigte in seiner Sendung  „Die Hartz – Maschine“, wie verschiedene Vereine  und Lebensmittelgeschäfte, begünstigt durch die Hartz IV-Gesetze  einen Enormen Umsatz erzielen.
    Die sogenannten Tafeln, nutzen viele Lebensmittel Unternehmen, um ihren Abfall zu entsorgen. Darunter waren bekannte  Lebensmittelketten. Sie stellen den Tafeln verdorbene Lebensmittel  bzw. Ost und Gemüse zur Verfügung, dafür verlangen sie auch noch eine Spendenquittung, um die Spende mit der Steuer verrechnen zu können.
    Die Tafeln müssen dann diese verdorbenen Produkte auf eigene Rechnung entsorgen und ersparen den noblen Spender, somit die entstehenden Entsorgungskosten. Sollten  die Mitarbeiter  der Tafeln sich erlauben, dieses Vorgehen zu kritisieren, brauchen sie nicht wieder zu kommen.

    Viele  sogenannte Bildungsträger verschlingen jährlich Millionen Euro Steuergelder. Da werden  unzählige sinnlose Maßnahmen angeboten, um an die begehrten Steuergelder zu kommen.  Da gibt es in Berlin ein Verein, der mit Hartz IV-Empfängern eine Theateraufführung  probt. Die Theatergruppe besteht jeweils  aus 20 Personen.
    Durch diese 20 Personen, haben 150 Personen eine Vollbeschäftigung, ja sie haben richtig gelesen, um die 20 Hartz IV-Empfänger zu beschäftigen, verdienen 150 vollbeschäftigte Personen gutes Geld. Es gibt auch Näh- und Strickkurse, dort sitzen Frauen und Männer und stricken für ihre Angehörigen Pullover.  Chancen auf eine Festanstellung gibt es in den meisten Fällen nicht.
    Das einzige, was durch die vielen sinnlosen Maßnahmen erreicht wird, ist die Schönfärbung der Arbeitslosenstatistik. Des weiteren verdienen sich viele eine goldene Nasen auf Kosten der Hartz IV-Empfänger, denn jeder Cent der für diese Personen gezahlt wird, läuft unter den Kostenpunkt Hartz IV.

    Da gibt es auch noch die privaten  Dienstleister, wie sie sich hochtrabend nennen.  Sie bekommen pro gelungener  Vermittlung  2000 € vom Amt.  Hier stellt sich die Frage, wozu haben wir überhaut noch ein Arbeitsamt? Sollten  nicht die  Mitarbeiter des Amtes den Kunden Arbeit beschaffen? Was sie machen ist doch nur ein delegieren der Arbeitslosen  an die privaten Vermittler, die dadurch  eine gute Existenz haben.
    Da werden Bundesweit Gabelstaplerfahrer ausgebildet, die nie eine Anstellung finden werden, weil es so viel Stellen nicht gibt. Man könnte viele solcher sinnlosen Maßnahmen aufzählen, bei denen nur Steuergelder verheizt werden. Davon wollen die Regierung an der Spitze Frau von der Leyen und der Chef des Arbeitsamtes nichts wissen. Für diese Personen, sind diese Maßnahmen ein sinnvolles Unterfangen, bei denen ist allerdings alles sinnvoll, womit man die Arbeitslosenzahlen kaschieren kann, oder Frau von der Leyen?

    Übrigens  der Verfassungsgerichtspräsident Herr Voßkuhle , kritisierte erneut das Wahlrecht. Richter hatten 2008 das Wahrecht zum Bundestag  für  teilweise verfassungswidrig erklärt.

    Das Zitat für unsere Politiker.
    „ Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.“
    (Bertrand  Russell)

    Harald Buntfuß

  • Offener Brief an den „jetzigen“ Bundespräsidenten.

    Dieses Schreiben lag Herrn Gauck zu Stellungnahme vor, keine Reaktion, auch nach mehrmaliger Anfrage.

    Herr Bundespräsident Gauck treibt mich zum Radikalismus

    Sehr geehrter Herr Gauck,

    Sie lassen sich rühmen, was Sie unter dem Schutz der Kirche in der DDR für die Demokratie und die Menschen getan haben. Sie haben Reden geschwungen, dass die Gemeinschaft, die Gesellschaft, jeder Einzelne Ihre Aufmerksamkeit erfährt. Sie haben einen Eid geleistet, alles für die Gemeinschaft im Sinn unserer Verfassung zu tun, um den Einzelnen zu schützen.
    Ich habe Sie mehrmals angeschrieben, in Ihrem Sekretariat (030/20001000)
    angerufen, um einen Termin gebeten, Ihrer Sekretärin und Referentin aus meinem Erlebten geschildert, um den weiteren Verfall unserer Gemeinschaft aufzuhalten, keine Reaktion von Ihnen.

    Sie lassen sich lieber feiern, von denen die den Verfall unserer Republik mit zu verantworten haben. Sie haben ja Ihre Referatsleiter, die Ihnen scheinbar nervige, besorgte Bürger aus Ihrem „Freizeitbedürfnis“ fern halten sollen. Die Antwort die ich bekommen habe lässt keinen anderen Schluss zu und beweist, wie überflüssig das von Ihnen bekleidete Amt ist.

    „Sehr gehrter Herr Poschau,
    Ich komme zurück auf unser Telefonat vom 15. Mai 2012. Zwischenzeitlich habe ich den Herrn Bundespräsidenten über Ihre kritischen Ansichten zu gesellschaftlichen Entwicklungen und insbesondere zu unserem Rechtssystem informiert.Auch wenn der Herr Bundespräsident keine Regierungsverantwortung trägt und sich im wesentlichen auf das gesprochenen Wort beschränken muß, ist er doch dankbar für Anregungen und Impulse von außen.
    Er hat mich gebeten, Ihnen seine guten Wünsche zu übermitteln. Dies will ich hiermit gerne tun.
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag“

    Wenn das alles ist, was von Ihrem Eid übrig blieb, auf meine gesellschaftspolitischen Anklagen, dieses Ihre zukünftige Arbeitsweise ist, sehe ich Sie nicht als Wächter um unser Wohl, sondern als Befürworter unserer Anklagen und Mittäter zum Zerfall unserer Gesellschaftsordnung.
    Ich habe mein politisches Leben immer für die Demokratie versucht einzusetzen, in der DDR wie auch in der BRD, auch wenn ich feststellen musste, das die theoretische Demokratie sich mit der politischen Demokratie nicht immer vereinbaren lässt. Sie waren für mich, aber auch für viele andere Bürger, der letzte Strohhalm, den stetigen politischen Verfall aufzuhalten. Da ich diese Abwimmeltaktik in der BRD von vielen Politikern über Jahre kennengelernt habe, sowie Lügen und Betrug, Sie sich scheinbar dem auch nicht erwehren können, trage ich mich mit dem Gedanken, mich zu radikalisieren. Sie und die Politiker, mit der Unfähigkeit Gefahren von der Bevölkerung fern zu halten oder zu erkennen, haben es geschafft, einen Bürger in den Radikalismus zu treiben. Oft stellt man sich die Frage, warum sich Bürger radikalen Gruppen anschließen?

    Ich kann Ihnen mit reinem Herzen sagen, weil die Staatsgewalt wie in jeder Diktatur über die Bedürfnisse und den Schutz der Staatsgemeinschaft hinweggeht. Es ist eine Art von Ohnmacht Ihrer Gewalt gegenüber, mit dem Recht, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Sie sollten sich mal überlegen, im alten Rom, die Zaren in Russland haben das Volk vorgelassen und angehört, auch wenn die Erfolge dürftig waren, Ihr hört uns nicht mal zu. Sie sind mit Ihrem Verhalten der Duldung genauso Schuld an den Niedergang unserer Gesellschaft wie die Täter, so wie man heute noch die Bevölkerung der BRD zur Sühne aus dem Dritten Reich verurteilt, weil wir angeblich die Morde geduldet haben. Die geschehenen Morde sind zu verurteilen und nicht zu bestreiten. Es darf aber nicht ein Bann auf nächste Generationen gelegt werden, die weder eingreifen konnten, noch Täter waren. So wie die heutigen Politiker das Volk in die Enge treiben, ist das deutsche Volk nach dem 1. Weltkrieg zur Ausschlachtung freigegeben worden.
    Sie reisen nach Israel und sagen, „ das deutsche Volk steht an Ihrer Seite“.
    Warum sagen Sie sowas, warum sollen wir anderer Seite stehen, wo es woanders vielmehr Unrecht gibt? 60% der Bevölkerung kann und will sich nicht mehr zum Mörder abstempeln lassen. Sie reden des Redens wegen, Sie haben sich schnell in das Gesabber der Sabbernden eingelebt. Inzwischen geht es mit unserer Republik weiter bergab, Sie sind ein Scharlatan.
    Es gibt in NMS eine Kindertafel und Sie eröffnen im Ausland eine Mädchenschule, die wollen sich nicht vertragen, die wollen sich bemitleiden lassen und abkassieren. Unsere Kinder, unsere alten Menschen, unsere Gemeinschaft braucht Hilfe.

    Deutschland bricht Europa das Herz.
    Ich fordere Sie auf das Amt niederzulegen!

    „Das Volk ist immer der kleinste Nenner in einem Krieg, wenn die Politiker mit der Staatsgewalt „ihrem“ Volk die Pistole auf die Brust setzten.“

    Mit freundlichem Gruß
    Frank Poschau
    www.frank-poschau.jimdo.com

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